Ernährung & Yoga - 5 Dinge die du wissen solltest!

Innere Balance durch richtige Ernährung und Yoga
Stress, Termine, schnelles und ungesundes Essen sowie Hetze in Beruf, Schule, Studium oder privat sind für viele tagein tagaus normaler Alltag. Damit Stress uns nicht dauerhaft krank und unglücklich macht, ist eine ausgeglichene innere Balance unabdingbar. Wie das geht? In unserem Blog Yoga und Ernährung verraten wir Dir ein paar Dinge, die Du wissen solltest.

1. Was bewirkt eigentlich Stress?


Stress sorgt dafür, dass der Blutdruck steigt, sich unsere Muskeln anspannen, dass Atmung und Herzschlag beschleunigt werden. Ganz viele Stresshormone wie zum Beispiel Adrenalin und Cortisol werden dabei ausgeschüttet. Kurzzeitiger Stress ist nicht schlimm, er beflügelt uns sogar und ist wichtig. Aber langanhaltender Stress kann Krankheiten und Schmerzen verursachen wie zum Beispiel Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Diabetes, Depressionen, Magengeschwüre oder einen Burnout. Um dies zu vermeiden, ist Entspannung mit Yoga eine super Sache.

2. Was ist Yoga?


Seit dem 20. Jahrhundert findet Yoga weltweit immer mehr Anhänger, die um seine gesundheitsfördernde Wirkung wissen. Dabei ist Yoga schon mehrere tausend Jahre alt und wurde ursprünglich im Hinduismus und Buddhismus in Indien rein zur Meditation angewandt. Es wurden sogar Yoga-Schriften, so etwa 800 Jahre vor Christus, erstellt. Im Laufe der Jahre kamen körperliche Übungen zur Meditation hinzu, die Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht bringen sollen. Dabei unterscheidet man verschiedene Formen des Yoga wie zum Beispiel das bei uns im Westen sehr beliebte Hatha Yoga. Es entstand etwa Anfang des zweiten Jahrtausends vor Christi Geburt, ebenfalls in Indien.

3. Mit Hatha Yoga ins innere Gleichgewicht


Hatha Yoga ist geeignet für Jung und Alt, für Sportliche und solche, die es vielleicht noch werden wollen. Ideal beim Yoga ist, dass Du es überall und ohne großen Aufwand, wann immer Du willst, betreiben kannst. Selbst in Deiner Pause im Büro, im Urlaub oder unterwegs im Park kannst Du Deine Yoga-Übungen, die Asanas, durchführen. Du brauchst dazu nur bequeme Kleidung, eine weiche Unterlage, idealerweise eine Yoga- oder Isomatte vom Zelten. Am besten suchst Du Dir ein ruhiges Plätzchen und beginnst damit, Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Körper zu lenken. Konzentriere Dich auf Deinen Atem und beginne mit leichtem Aufwärmen der Muskulatur. Danach dehnst Du Dich und kräftigst Deine Muskeln mit verschiedenen Yoga-Stellungen, während Du Dich weiterhin auf Deinen Atem konzentrierst. Mit den Yoga Workouts, die zum Teil sehr lustige Namen wie zum Beispiel Hund oder Sonnengruß haben, sollst Du auch lernen, Deinen Körper zu spüren. Verspannungen lösen sich dabei und Dein Stress gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Zudem wird Dein Körper mit speziellen Reinigungsübungen, den Shatkriyas, gereinigt. Dein Körper findet seine Balance, sein inneres Gleichgewicht, wieder und Du wirst ruhiger und gelassener.

4. Welche Rolle spielt die Ernährung bei Yoga?


Um körperlich und seelisch im Gleichgewicht zu sein, ist aber auch eine ausgewogene, gesunde Ernährung unerlässlich. Nicht umsonst heißt es: "Du bist, was Du isst." Denn was wir essen, landet in unserem Darm, der als Sitz der Gesundheit eine zentrale Rolle des Immunsystems spielt. Etwa 70 % der Immunzellen sind im Darm angesiedelt, wo sie viele verschiedene Krankheitserreger abwehren.

Wichtig bei der Yoga Ernährung sind frisches, am besten selbst zubereitetes Essen mit viel Gemüse, Obst, gesunden ungesättigten Fetten – wie beispielsweise in Nüssen, Samen und Fisch –, Joghurt und Vollkornprodukten. Mit ballaststoffreicher Nahrung sorgst Du dafür, dass Dein Darm ordentlich zu arbeiten hat. Du fühlst Dich dadurch besser, beugst Krankheiten vor und hast genügend Energie für den Alltag. Fetthaltige, ballaststoffarme oder zuckerhaltige Nahrungsmittel liefern zwar viel Energie, lassen aber den Blutzuckerspiegel schnell wieder sinken. Zudem fühlst Du Dich danach müde und schlapp, weil Dein Körper sie schwer verdauen kann und schadest obendrein Deiner Figur. Yogis schwören auf grünes Obst, Salat und grünes Gemüse, das sie entweder roh oder nährstoffschonend bei nur niedriger Temperatur garen. Waschechte Yogis verzichten gemäß der Yoga-Lehre nicht nur auf Gewalt, sondern auch auf Fisch und Fleisch, da dafür Tiere sterben müssen. Stattdessen achten sie auf andere Eiweißquellen wie zum Beispiel Soja, Tofu und Hülsenfrüchte. Und Yoga-Profis nehmen sich viel Zeit für ihre Mahlzeiten, die sie lange und ausgiebig kauen. Gut gekaut, ist bekanntlich halb verdaut. Zusätzlich solltest Du darauf achten, ausreichend zu trinken, am besten stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee. Denn viel Flüssigkeit ist die Grundlage für eine gute Verdauung und ein gesundes Leben. Meiden solltest Du zucker-, alkohol- und koffeinhaltige Getränke sowie Nikotin, da sie Deinem Körper nicht guttun und ihm die Energie rauben.

5. Abnehmen mit Low Carb Ernährung und Yoga


Dich gesund ernähren und gleichzeitig überflüssige Pfunde verlieren, kannst Du mit Yoga und Low Carb Meal Prep. Das englische Wort Low steht für niedrig, Carb für Kalorien und Prep für Preparation und bedeutet Zu- oder Vorbereitung. Mit Low Carb wird das Essen für Deinen Körper nicht zur Belastung, sondern liefert ihm viel gesunde Nährstoffe, Vitamine und Mineralien. Damit bist Du bestens für Deine Yoga Workouts vorbereitet. Verzichten solltest Du auf kohlehydratreiche Lebensmittel wie weißes Brot, Kartoffeln, Nudeln, Kuchen, Reis und vor allem auf Süßigkeiten. Anstatt Weißmehl empfiehlt sich zum Beispiel Mandel- oder Kürbiskernmehl. Deinen Tag kannst Du mit einem leckeren Frühstück aus gesunden Haferflocken und leckerem, frischem Obst beginnen. Paranüsse, Chia-Samen, Kürbiskerne, Mandeln und Sonnenblumenkerne liefern wertvolle Aminosäuren für Deine Low Carb Meal Prep. Für Deine Hauptmahlzeiten kannst Du zum Beispiel mageres Puten- oder Hähnchenfleisch mit Gemüse oder Salat zubereiten. Und abends bieten Dir leckere Gemüsesticks, Low Carb-Brot mit leckerem Hüttenkäse oder einem selbstgemachten Avocado-Aufstrich einen gelungenen Ausklang Deines gesunden Tages.

6. Yoga Ernährung für unterwegs


Damit Du Dich auch unterwegs – auf der Arbeit, an der Uni, in der Schule oder bei Freizeitunternehmungen – gesund ernährst, betreibe Low Carb Meal Prep und nimm Dein Essen einfach mit. Du kochst am besten für mehrere Tage Deine super leichten Mahlzeiten vor oder schnibbelst Dir Deine Rohkost und packst sie portionsweise in Dosen zum Mitnehmen, bevor du sie im Kühlschrank oder in der Kühltruhe lagerst. Damit Deine prepared meals schön frisch bleiben, bieten die nachhaltigen Edelstahl Brotdosen von Sattvii den idealen Rahmen. Denn sie sind weit mehr als "nur" Brot-Dosen. Sie sind geschmacksneutral und punkten zudem mit 100-prozentigem Auslaufschutz und vor allem mit absoluter Gesundheitsunbedenklichkeit. Denn in gewöhnlichen Kunststoffdosen können gesundheitsschädliches Mikroplastik und Weichmacher freiwerden, die sich dann im Essen wiederfinden. Gar nicht lecker! Wer möchte schon bitte schön einen Erdöl-Touch, denn Kunststoff wird aus Erdöl hergestellt!, auf seiner gesunden Mahlzeit? Des Weiteren tust Du damit auch noch der Umwelt etwas Gutes. Denn die qualitativ hochwertigen Brotboxen sind sehr langlebig.

7. Kurze Zusammenfassung für Deine Innere Balance und Dein Wohlbefinden


- Baue Stress ab und entspann dich mit Yoga
- Tue Deinem Körper etwas Gutes mit gesunder Ernährung für Hatha Yoga
- Bringe Deinen Körper in Form mit Low Carb und Yoga
- Betreibe Low Carb Prep für unterwegs
- Profitiere von den Sattvii Edelstahl-Brotdosen to go

In diesem Sinne: Namasté!

Sichere dir jetzt deine eigene Edelstahl Lunchbox von Sattvii®.